Wassermangel

Sommer, Sonne und die große Hitze !?

Viele Menschen lieben diese Zeit im Jahr. Für unsere heimische Tierwelt ist dieses Wetter allerdings kein Spaß. Dem Igel und den Vögeln mangelt es während einer Hitzewelle oft nicht nur an Wasser, auch die Insekten machen sich rar und er findet weniger Nahrung.

Während der großen Hitze mangelt es nicht nur an Wasser sondern oft auch an Boden-Nahrungstieren. Regenwürmer und Co. ziehen sich in die feuchteren Ebenen der Bodenschicht zurück und sind somit für den Igel schlechter greifbar. Der Igel hat es während dieser Hitzewelle wesentlich schwerer Futtertiere zu finden und er muss seinen Aktionsradius erweitern und eventuell auch Straßen überqueren. Igel nehmen aber sehr gerne den Weg des geringsten Widerstandes. Deshalb ein Tipp: Den Garten während der heißen Tage sehr gut gießen. Am Besten in den frühen Morgenstunden und abends. Zusätzliche Wassertränken aufstellen, dies wird Ihnen nicht nur der Igel danken, sondern auch alle Fluginsekten und Vögel.

Auch der Gartenteich kann für den Igel zur Falle werden. Als Ausstiegshilfe aus dem Gartenteich können Sie eine Rampe bauen, die aus dem Wasser ans Ufer führt. Versehen Sie die Rampe mit kleinen Querhölzern als „Stufen“.

Eine Zufütterung bitte nur in Erwägung ziehen, wenn es tatsächlich keinen anderen Ausweg mehr gibt. Igel gewöhnen sich sehr schnell an diesen einfachen Weg und werden schrecklich faul.

 

 

 

Wussten Sie schon, dass…

Die Katze

1. Eine Katze hat in jedem Ohr 32 Muskeln, um die Öhrchen zu bewegen – Menschen haben hingegen nur 6

2. Die ältesten Vorfahren der Katze lebten bereits vor etwa 50 Millionen Jahren

3. Die reguläre Körpertemperatur von ausgewachsenen Katzen liegt bei 38,3 bis 39 °C

4. Während Menschen & Hunde ihren Kopf beim Jagen auf und ab bewegen, bleibt der Kopf einer Katze immer auf einer Höhe

5. Haarballen, die Katzen (und andere Tierarten) ausspucken, nennt man „Bezoar“

6. Aspirin kann für die Katze tödlich sein. Was uns gegen Kopfweh hilft, ist für nichts für Miezen.

7. Fast jeder zweite Katzenbesitzer hat ein Bild seines Haustieres in der Brieftasche, wie eine Umfrage ergeben hat

8. In Deutschland lebten 2014 knapp 12 Millionen Katzen

9. Die Katze ist das beliebteste Haustier in Deutschland – es werden ca. 5 Millionen mehr Katzen als Hunde gehalten

10. Katzen können nicht kopfüber klettern, weil ihre Krallen dafür „falsch herum“ sind – sie müssen bspw. den Baum genauso wieder runter, wie sie raufgekommen sind – mit Blick nach oben.

11. Der Katze wird ein siebter Sinn nachgesagt, sie soll Ereignisse, wie Erdbeben, vorhersehen können. (Tatsächlich reagieren sie aber wohl einfach nur stärker auf Vibrationen und nehmen ein Beben ca. 10 bis 15 Minuten vor den Menschen wahr)

12. In Talkeetna – einer Stadt in Alaska – war eine Katze 15 Jahre lang Bürgermeister

13. Katzenurin kann man mit UV-Licht zum Leuchten bringen

14. Beim Stichwort „Katze“ findet die Suchmaschine Google mehr als 30 Millionen Einträge

15. Die durchschnittliche Lebenserwartung einer Katze liegt bei 14 Jahren

16. Die bisher älteste bekannte Katze hieß Creme Puff, lebte in Texas und wurde 38 Jahre und 3 Tage alt. In Katzenjahren beträgt dies etwa 169 Jahre. Creme Puff ist 2005 verstorben

17. Die derzeit älteste, noch lebende Katze heißt Corduroy. Der Kater kommt aus Oregon und ist im August stolze 26 Jahre geworden

18. Kater Merlin aus Torquay ist die am lautesten schnurrende Katze. Sein Schnurren erreichte in einer Messung 67,8 db. Damit ist sein Schnurren fast so laut wie ein Räsenmäher

19. Der größte Kätzchen-Wurf bestand aus 19 Kätzchen, von denen 15 überlebten

20. Es stimmt nicht, dass Katzen jeden Tag Milch trinken sollen. Gibt es zuviel davon, bekommen sie Durchfall

21. Der wissenschaftliche Name für die Katze ist „Felidae“

22. Katzen schnurren pro Minute etwa 1500 Mal

23. Die beliebtesten Katzenrasse ist die Europäisch Kurzhaar, gefolgt von der Birma und der Burma

24. Katzenwerbungen im TV sprechen vor allem Frauen an

25. Katzen wurden bereits vor 9500 Jahren als Haustiere gehalten – Überreste einer Hauskatze aus damaliger Zeit fand man nicht etwas in einem ägyptischen Grab, sondern in einem Grab auf Zypern

26. Bei kompletter Dunkelheit sind selbst Katzenaugen nicht besonders effektiv, die Haustiere sehen am besten, wenn es dämmrig ist

28. Zu den berühmtesten Katzen gehören Fritz the Cat aus den 70er Jahren, Tom aus der Serie Tom und Jerry und Lasagne-Fan Garfield

29. Auch Wohnungskatzen können Krankheiten bekommen. Wir können Krankheitserreger von draußen mitbringen

30. Während Menschen nur 34 Rückenwirbel haben, haben Katzen 53. Der Katzenrücken ist somit weitaus flexibler

31. Die Katze ist eines der meist verwendeten Symbole und Themen in der Literatur (bei „Alice im Wunderland“, „Lebensansichten des Katers Murr“ von E.T.A. Hoffmann oder bei „Die Leute von Seldwyla“ von Gottfried Keller)

32. Katzen landen keineswegs immer auf den Beinen – deshalb: Balkonkletterer genau überwachen

33. Rom wird auch als Katzenstadt bezeichnet. Nirgendwo sonst sind so viele Streuner unterwegs

34. Ab dem zehnten Geburtstag zählt eine Katze zu den Senioren

35. Durchschnittlich schnurrt eine Katze in ihrem Leben 10.950 Stunden

36. Manche Katzen lieben Knoblauch. Da dieser jedoch in größeren Mengen giftig ist, bloß fernhalten von den Katzen!

37. Der Katzenbesitzer muss für den Schaden, den seine Tiere anrichten, aufkommen – auch bei Streunern

38. Schädlich für Katzen sind unter anderem Essig, Kaffee, Zwiebeln und Trauben

39. Katzen schlafen bis zu 16 Stunden am Tag, also 70% ihres Lebens

40. Weitere sechs Stunden (im Durchschnitt) verbringen Katzen täglich mit der Körperpflege